Der Humidor

Genießer, die was auf sich halten, haben auch für die ganz besonderen Momente im Leben immer die richtige Zigarre da.

Zigarren wollen sich wohlfühlen

In den Zigarrensammlungen mancher Kenner finden sich wahre Schätze von Tabaken. Diese veredelten Naturprodukte  wollen zu ihrer Werterhaltung fachgerecht gelagert werden.  Wird der Tabak zu trocken gehalten, kann er spröde werden und bricht womöglich. Selbst wenn die Blätter nicht brechen sollten, dann brennt die zu trockene Zigarre einfach zu schnell ab. Da verliert man die Freude am Rauch – und zu scharf ist er auch. Bei Tabaken, die zu feucht gehalten werden, gewinnt irgendwann die Fäulnis. Das Verhalten beim Rauchen mag man sich in diesem Fall gar nicht vorstellen. In beiden Fallen können auch wertvollste Zigarren in kürzester Zeit un(b)rauchbar werden und sind dann schlicht verdorben.

Ein klare Antwort

Der passionierte Zigarrenliebhaber weiß um die Besonderheiten der fachgerechten Lagerung edler Tabakerzeugnisse. Die Antwort darauf ist einfach: Hochwertige Humidore.

Was macht ein Humidor

Das Grundprinzip der Humidore ist einfach. Die Zigarren entwickeln ihre optimalen Raucheigenschaften, wenn sie optimal gelagert werden. Humidore sorgen dafür, dass die wertvollen Tabakrollen quasi pausenlos in einer perfekten Temperatur und Luftfeuchte liegen. Dabei verhalten sich die unterschiedlichen Humidore so ähnlich wie Autos. Letztlich fahren sie alle. In Sachen Fahrkomfort, die Fahrsicherheit usw. zeigen sich dann aber doch unterschiede. Auch deswegen sind Staatskarossen selten irgendwelche Kleinwagen in der Basic Line.


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